Begegnung ohne Rückkehr

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Auf der Suche nach den Opfer eines Rachefeldzuges Meensel-Kiezegem – Neuengamme – Bremen 1944-2009












Im August 194 deportieren die Nazis in Belgien 68 Männer der Gemeinde Meensel-Kiezegem nach Neuengamme. Nur fünf von ihnen überleben die Torturen der Zwangsarbeit und die „Vernichtung durch Arbeit“. Die KZ-Außenkommandos Schützenhof und Blumenthal in Bremen erweisen sich für 15 belgische Häftlinge als Orte der Drangsal und des Todes. Fünf weitere gehen auf dem Todesmarsch zugrunde. Die Suche nach den Opfern und ihren Schicksalen führt die Angehörigen nach Neuengamme und Bremen. Seit dem Sommer 2002 gibt es zwischen dem bremischen Stadtteil Gröpelingen und der belgischen Gemeinde Tielt-Winge, zu der das Dorf Meensel-Kiezegen heute gehört, gute Kontakte. Im Laufe der Begegnungen und Treffen fragt man nach Wegen und Formen, die es Menschen von heute und insbesondere der jüngeren Generation ermöglichen zu erkennen, wie Faschismus und Krieg nachbarschaftliche Beziehungen zerstören. Doch nicht nur SchülerInnen sollen sich auf „Spurensuche“ begeben und mit der NS-Vergangenheit auseinandersetzen. Wohin weit verbreitete Gewaltmentalitäten in Verbindung mit Rassenhass, Fremdenfeindlichkeit und politischem Terror führen kann, geht jeden an. „Begegnung ohne Rückkehr“ will dazu einen Beitrag leisten und führt die Geschichte der belgischen Häftlinge in Neuengamme und Bremen auf der Basis umfangreicher Recherchen und Befragungen erstmals dem deutschen Leser vor Augen.


 





Begegnung ohne Rückkehr

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Auf der Suche nach den Opfer eines Rachefeldzuges Meensel-Kiezegem – Neuengamme – Bremen 1944-2009

Im August 194 deportieren die Nazis in Belgien 68 Männer der Gemeinde Meensel-Kiezegem nach Neuengamme. Nur fünf von ihnen überleben die Torturen der Zwangsarbeit und die „Vernichtung durch Arbeit“. Die KZ-Außenkommandos Schützenhof und Blumenthal in Bremen erweisen sich für 15 belgische Häftlinge als Orte der Drangsal und des Todes. Fünf weitere gehen auf dem Todesmarsch zugrunde. Die Suche nach den Opfern und ihren Schicksalen führt die Angehörigen nach Neuengamme und Bremen. Seit dem Sommer 2002 gibt es zwischen dem bremischen Stadtteil Gröpelingen und der belgischen Gemeinde Tielt-Winge, zu der das Dorf Meensel-Kiezegen heute gehört, gute Kontakte. Im Laufe der Begegnungen und Treffen fragt man nach Wegen und Formen, die es Menschen von heute und insbesondere der jüngeren Generation ermöglichen zu erkennen, wie Faschismus und Krieg nachbarschaftliche Beziehungen zerstören. Doch nicht nur SchülerInnen sollen sich auf „Spurensuche“ begeben und mit der NS-Vergangenheit auseinandersetzen. Wohin weit verbreitete Gewaltmentalitäten in Verbindung mit Rassenhass, Fremdenfeindlichkeit und politischem Terror führen kann, geht jeden an. „Begegnung ohne Rückkehr“ will dazu einen Beitrag leisten und führt die Geschichte der belgischen Häftlinge in Neuengamme und Bremen auf der Basis umfangreicher Recherchen und Befragungen erstmals dem deutschen Leser vor Augen.

 

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