Gerechtigkeit für die Überlebenden der NS-Zwangsarbeit

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Unter dem nationalsozialistischen Regime wurden aus den von Deutschland überfallenen und besetzten Ländern sowie aus KZ-Lagern und Haftanstalten mehr als 10 Millionen Menschen - genaue Zahlen gibt es nicht - als Arbeitssklaven eingesetzt. Über 50 Jahre nach der Überwindung des Hitlerfaschismus warten die meisten der überlebenden ehemaligen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter noch immer auf staatliche Anerkennung als NS-Opfer durch die Bundesrepublik und auf noch so geringfügige Entschädigung durch die Nutznießer der millionenfachen Zwangsarbeit - insbesondere durch Industrie und Landwirtschaft, aber auch durch den Staat selbst und durch öffentliche Betriebe wie Bahn, Polst und kommunale Unternehmen. Nur wenige Unternehmen haben, jeweils ohne Anerkennung jeder Rechtspflichten, Entschädigungsleistungen für jüdische Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter geleistet, und dies meist nur auf Grund von politischem, wirtschaftlichem und juristischem Druck aus den Vereinigten Staaten. Die ganz überwiegende Zahl der aus Osteuropa stammenden Zwangsarbeiteropfer ging dagegen bis heute leer aus. Unser kleines Heft soll helfen, in Städten und Gemeinden, Betrieben und Organisationen wirkungsvoll die Solidaritätsbewegung für die Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter voranzubringen. Die Zeit drängt. Wenn wir in diesem Jahr nicht einen Durchbruch erziehlen, dann droht die zynische Rechnung vieler ehemaliger Nutznießer aufzugehen: dass die letzten überlebenden Opfer hinwegsterben und die Täter ungeschoren davonkommen

Gerechtigkeit für die Überlebenden der NS-Zwangsarbeit

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Unter dem nationalsozialistischen Regime wurden aus den von Deutschland überfallenen und besetzten Ländern sowie aus KZ-Lagern und Haftanstalten mehr als 10 Millionen Menschen - genaue Zahlen gibt es nicht - als Arbeitssklaven eingesetzt. Über 50 Jahre nach der Überwindung des Hitlerfaschismus warten die meisten der überlebenden ehemaligen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter noch immer auf staatliche Anerkennung als NS-Opfer durch die Bundesrepublik und auf noch so geringfügige Entschädigung durch die Nutznießer der millionenfachen Zwangsarbeit - insbesondere durch Industrie und Landwirtschaft, aber auch durch den Staat selbst und durch öffentliche Betriebe wie Bahn, Polst und kommunale Unternehmen. Nur wenige Unternehmen haben, jeweils ohne Anerkennung jeder Rechtspflichten, Entschädigungsleistungen für jüdische Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter geleistet, und dies meist nur auf Grund von politischem, wirtschaftlichem und juristischem Druck aus den Vereinigten Staaten. Die ganz überwiegende Zahl der aus Osteuropa stammenden Zwangsarbeiteropfer ging dagegen bis heute leer aus. Unser kleines Heft soll helfen, in Städten und Gemeinden, Betrieben und Organisationen wirkungsvoll die Solidaritätsbewegung für die Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter voranzubringen. Die Zeit drängt. Wenn wir in diesem Jahr nicht einen Durchbruch erziehlen, dann droht die zynische Rechnung vieler ehemaliger Nutznießer aufzugehen: dass die letzten überlebenden Opfer hinwegsterben und die Täter ungeschoren davonkommen

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